Mitteilungen 2021

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Mal wieder die Frage: Schulöffnung?

Tatsächlich kursiert seit einigen Tagen das Gerücht, dass es Pläne gibt, die eine schrittweise Öffnung der Schulen vorsehen. So sollen die Abschluss- / Übertrittsklassen bereits am 1.März mit dem Unterricht beginnen dürfen. Da dies bis heute – eine Woche vor dem angedachten Start – nicht offiziell bestätigt wurde, ist es wohl wirklich nur ein Gerücht. Demnach sollten die Grundschulklassen P4 + P5 zunächst vom 12.04. bis zum 18.06. Unterricht haben und die 1. bis 3. Klassen, vom 21.06. bis 03.08. Der erste Term wäre also dann zu Ende, wenn normalerweise der 2. Term endet. Für die Vorschulklassen gibt es angeblich noch überhaupt keine Pläne. Eigentlich keine schöne Vorstellung, aber immer noch besser, als gar kein Unterricht für die Kinder.

Uns bleibt ohnehin nur abzuwarten und die Hoffnung, dass die Lage weiterhin so stabil bleibt und dass es, wie im Januar angekündigt, ab April oder Mai doch eine Öffnung für alle Klassen gibt. Wir stehen in den Startlöchern und sind bereit, jederzeit auch sehr kurzfristig zu öffnen.

Um die Zeit bis zu einer möglichen Schulöffnung nicht ungenutzt verstreichen zu lassen, haben wir beschlossen, dass wir für die Kinder „Lernpakete“ mit Unterrichtsmaterial packen. Die Lehrkräfte werden die Kinder ihrer jeweiligen Klasse in deren Zuhause aufsuchen, sie bei Bedarf anleiten und die Fortschritte kontrollieren. Diese Hausbesuche haben den positiven Nebeneffekt, dass z.B. Mängel in der Hygiene oder mangelnde Zuwendung aufgedeckt werden können. All das also, was die Lehrer bei regulärem Unterricht selbst sehen oder von den Kindern erzählt bekommen.

Chris, 23.02.2021

Aufnahme neuer Schüler

Da alle Kinder das Schuljahr wiederholen werden, haben wir beschlossen, die freien Plätze in den jeweiligen Klassen "aufzufüllen", um zumindest einigen neuen Kindern eine Chance bieten zu können. Ursprünglich wollten wir 13 Kinder neu aufnehmen. Aber dadurch, dass die Lehrerin Betty nicht mehr zurückkommt, wurden vier weitere Plätze frei, die ihre Kinder "belegt" hatten, einer im sponsoring und drei im "Zahlkinderbereich". Die Paten von Bettys Tochter Martha übernehmen die Patenschaft für ein neues Kind. Die anderen drei Plätze haben wir an neue Patenkinder vergeben und da noch ein dringender Notfall dazukam, haben wir letztendlich 17 neue Kinder (11 Mädchen und 6 Jungen) aufgenommen. Unser Team, das mehrere Wochen in den Dörfern unterwegs war, hat gut gearbeitet, denn alle Kinder kommen aus sehr schwierigen familiären oder extrem armen Verhältnissen und brauchen dringend Hilfe. Für neun von ihnen haben wir bereits Paten, da es bereits eine Warteliste gab, zwei Interessentinnen haben sich noch nicht wieder gemeldet. Das bedeutet, dass wir in jedem Fall noch für sechs Kinder Paten suchen, evtl. sogar für acht (falls die Interessentinnen wider Erwarten doch noch abspringen).

Die Kinder und ihre Erziehungsberechtigten wurden letzte Woche bereits von unserem Team und den Lehrkräften begrüßt und in einem Einführungsgespräch mit unseren Zielen, unserer Arbeitsweise und ihren Rechten und Pflichten vertraut gemacht. Anschließend fanden die Einstufungstests statt. Einige Kinder hatten in der Vergangenheit bereits staatliche Schulen besucht, wurden von diesen aber wieder verwiesen, weil die Eltern die Gebühren für die Schuluniformen, die Schuhe und die Hefte und Stifte nicht aufbringen konnten. Eigentlich waren das Schüler der Grundschulklassen P1 bis P 4. An unserer Schule werden aber viele zwei bis drei Klassen tiefer anfangen müssen, weil ihre Leistungen weit unter dem lagen, was in den entsprechenden Klassen erwartet wird. Diese Erfahrung machen wir leider immer wieder. Keinem Kind ist geholfen, wenn es höher eingestuft wird und letztendlich überfordert ist. Dann lieber anders herum. Höherstufungen sind jederzeit möglich, wenn die Leistungen dies zulassen. Kein Kind soll die Freude am Lernen verlieren.

Begrüßung und Einführungsveranstaltung für die neuen Kwa-Moyo-Familien

Die neuen Paten wurden größtenteils von Brigitte bereits informiert, wie ihr Patenkind heißt und auch ein Foto erhielten sie schon. Sobald uns alle Aufnahmebögen vollständig ausgefüllt vorliegen und wir auch die Geburtsurkunden der Kinder haben, wird Brigitte nach und nach jedem neuen Paten sein Patenkind ausführlich vorstellen und auch Hintergrundinformationen zur Familie geben.

Chris, 23.02.2021

Toiletten für die Familien (Latrinenprojekt)

Wie im Dezember bereits berichtet, konnten wir Dank der Unterstützung einiger Paten das Latrinenprojekt wieder aufnehmen. Hier erhalten Familien, die keine oder nur eine sehr baufällige Toilette haben, und aus gesundheitlichen oder Altersgründen selbst keine Möglichkeit haben, eine zu bauen oder bauen zu lassen, eine stabile und hygienische neue Toilette aus den Interlock-Steinen, die auf unserem Gelände produziert werden. Dies sorgt für Arbeitspätze in der Gemeinde, die vielen Familien zugute kommen. Ein langjähriger Pate, der uns bereits früher einmal beim Fundraising unterstützte, hat dieses Projekt nun enorm gefördert, indem er dafür eine ziemlich hohe Summe gespendet hat. Wir bedanken uns sehr herzlich! Diese Spende hat dafür gesorgt, dass die Männer an den Steinpressen nun auf Hochtouren arbeiten können und uns der Lagerplatz für die Trocknungszeit ausgeht. Was für ein Luxusproblem :)

Da die „Fabrik“ aber ohnehin zu klein ist, werden wir eine neue deutlich größere an anderer Stelle bauen, für die wir natürlich auch eine Menge Steine brauchen. Es gibt also sehr viel zu tun. Die bisherige „Fabrik“ werden wir anderweitig nutzen.

Fotos von den Toiletten gibt es hier.

Chris, 23.02.2021

Lebensmittelausgabe die Sechste

Am Freitag und Samstag erhielten die Familien erneut eine ordentliche Menge an Lebensmitteln und eine Stange Seife. Dies war dringend nötig, da die Versorgungslage in vielen Familien trotz der beiden Lebensmittelausgaben im Dezember bereits sehr prekär war.

Eine weitere Ausgabe ist bereits geplant. Die Mittel dafür kommen ausschließlich aus dafür zweckgebundenen Spenden und wir wurden von so gut wie allen Familien gebeten, ihren herzlichsten Dank an die Spender weiter zu geben. Da schließen wir uns an!

Unten sind einige Kinder bei der Abholung der Lebensmittel zu sehen. Ganz besonders hat uns gefreut, dass die Kinder mit den handgenähten Taschen des Weihnachtspakets gekommen sind, das ist ein großer Schritt zur Plastikmüll-Vermeidung. Lydia und die Lehrerin Christine, die die Ausgabe koordiniert und geleitet haben, hatten so die Gelegenheit mit sehr vielen Kindern zu sprechen und sie zu befragen, wie es ihnen geht. Klagen werden natürlich an das Team weitergegeben. Herzlichen Dank an Lydia und Christine!

 Chris, 23.02.2021

Gesundheit

Bereits bei den Besuchen in den Dörfern stellte unser Team fest, dass es in vielen Familien heftig erkrankte Kinder gibt. Schwere Malaria, Hauterkrankungen und Infektionskrankheiten sind an der Tagesordnung. Dies bestätigen auch die Behandlungsrechnungen, die wir aus der Hope Medical Clinic, die sehr gut angenommen wird, erhalten. Die Kosten sind enorm gestiegen, da die Familien ihre Kinder nun fußläufig in das nahe gelegene Krankenhaus bringen können und dies auch tun. Noch deckt unser Gesundheitsfonds die Rechnungen ab und wir hoffen, dass die Malariawelle bald wieder abebbt. Hier danken wir allen von Herzen, die unseren Gesundheitsfonds unterstützen.

Chris, 23.02.2021


Staff meeting

Letzte Woche fand ein Treffen für die Mitarbeiter statt, an dem diese u.a. über die Anzahl der neu aufgenommenen Kinder informiert wurden. Wenn alle Kinder wieder zur Schule kommen dürfen, werden es 189 sein, 120 Mädchen und 69 Jungen. Unsere Mitarbeiter, die selbst auch fast alle Eltern sind, freuen sich bereits auf den Tag, wenn die Kinder die Schule und den Spielplatz wieder mit Leben füllen.

Hier zwei Fotos vom staff meeting:

Chris, 23.02.2021

Und noch ein meeting

Einen Tag nach dem Treffen mit den neuen Kindern und deren Erziehungsberechtigten fand auch ein meeting für die Eltern der „alten“ SchülerInnen statt. Hierbei wurde u.a. kommuniziert, dass wir ab diesem Schuljahr keine neuen „Zahlkinder“ mehr aufnehmen werden. Die bisherigen Zahlkinder dürfen selbstverständlich bleiben, wenn die Eltern/Erziehungsberechtigten ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommen. In der Vergangenheit hatten viele Leute aus der Gemeinde häufig doch Zahlungsschwierigkeiten, wenn sie ihr Kind erst einmal an unserer Schule „untergebracht“ hatten. Wir haben geholfen wo wir konnten, aber einige haben von vorne herein darauf spekuliert, dass wir ihr Kind ins Sponsoring übernehmen, wenn sie nicht mehr bezahlen können oder wollen. In einigen Fällen, in denen z.B. ein Versorger erkrankte oder gar verstarb, konnten wir das leisten, aber für alle geht das nicht. Deshalb müssen wir hier einen Riegel vorschieben, zumal es uns jedes Mal das Herz bricht, wenn wir ein Kind wegschicken müssen.

Zahlkinderplätze gibt es in Zukunft nur noch für unsere Mitarbeiter, da es für die eine große Härte wäre, ihre Kinder an anderen Schulen unterbringen zu müssen, wenn sie selbst auf dem Gelände wohnen müssen. Außerdem ist da die Zahlung viel eher sichergestellt. Ein weiterer Grund ist, dass wir uns wieder mehr auf unsere eigentlichen Ziele konzentrieren wollen, nämlich Bildung für Kinder aus wirklich bedürftigen Familien.

Chris, 23.02.2021

Epidemiologische Lage

Uganda war bisher von COVID-19 weniger betroffen, allerdings nehmen die Infektionszahlen in den letzten Wochen stärker zu. Regionale Schwerpunkte sind die Hauptstadt Kampala,  sowie die Distrikte zu den Nachbarstaaten Kenia, Tansania und Südsudan.

Von nicht notwendigen touristischen Reisen nach Uganda wird derzeit aufgrund fortbestehender Reisebeschränkungen abgeraten. Hier ist die Situation also unverändert. Nach wie vor gibt es viele Einschränkungen und die nächtliche Ausgangssperre von 21 h bis 5 h besteht weiterhin.

Chris, 29.01.2021

Wahlen und Proteste

Hierzu schreibt das Auswärtige Amt:
"Am 14. Januar 2021 fanden in Uganda Präsidentschaftswahlen statt, die der Amtsinhaber nach offiziell verkündetem Endergebnis deutlich für sich entschieden hat. Teile der Opposition werfen der Regierung Wahlbetrug vor. Dies birgt Konfliktpotenzial auch für die kommenden Wochen. Politische Spannungen und vereinzelt auftretende spontane Kundgebungen und Ausschreitungen sowie robuste Reaktionen der Sicherheitskräfte können nicht ausgeschlossen werden. Internet, Messenger-Dienste wie WhatsApp und soziale Medien wie Twitter und Facebook wurden kurz vor den Wahlen deaktiviert. Teilweise sind die Dienste immer noch eingeschränkt."

Tatsächlich war es so, dass wir unser Team in Uganda bereits am Tag vor der Wahl nicht mehr über Facebook oder WhatsApp erreichen konnten. Ab dem Wahltag war bis zum darauffolgenden Montag das Internet in Uganda komplett "abgeschaltet".      
Yoweri Kaguta Museveni ist heute auf den Tag genau seit 35 Jahren Präsident von Uganda, dies ist seine sechste Amtszeit.

Chris, 29.01.2021

Schulöffnung?

Wir hatten die Hoffnung, dass die Schulen für alle Schüler im Februar wieder öffnen dürfen. Doch gestern erreichte uns die Nachricht, dass die Schulen für weitere drei Monate geschlossen bleiben. Selbst für Abschlussklassen und an den Universitäten findet nur online-Unterricht statt. Also alles sehr ähnlich wie bei uns.      
Allerdings haben bei uns selbst die meisten Grundschüler die Möglichkeit, am online-Unterricht teilzunehmen. Unsere Kinder in Uganda haben das nicht. Die "study packages" mit Unterrichtsmaterial, die sie letztes Jahr im März unmittelbar vor der Schulschließung bekommen haben, damit sie selbständig lesen und lernen können, sind längst durchgearbeitet.

Trotzdem haben die Kinder so viel Unterricht verpasst, dass eine Versetzung in die nächsthöhere Klasse sie überfordern würde. Wir haben daher in Absprache mit der Schulleitung und den Lehrkräften beschlossen, dass alle Kinder das letzte Schuljahr wiederholen sollen.

Da viel Zeit vergangen ist, werden wir nochmals study packages ausgeben und unseres Lehrkräfte werden die Kinder einzeln zu Hause aufsuchen und ihnen helfen, den Unterrichtsstoff zu wiederholen und so den Anschluss an den dann beginnenden zweiten Term zu finden. Wenn die Schulen in drei Monaten öffnen dürfen, können sie fast nahtlos da weitermachen, wo sie letztes Jahr aufhören mussten.      
Zwar werden einige Kinder sehr traurig sein, dass sie nicht in die nächsthöhere Klasse vorrücken können, aber unter den gegebenen Umständen schien uns das die vernünftigste Lösung zu sein.      
Leider wird die Lehrerin Betty Kituyi, die seit 2016 bei uns unterrichtete und selbst vier Kinder (ein Patenkind und drei "Zahlkinder") an der Schule hatte, nicht wiederkommen. Sie stammt aus einem anderen Bezirk und war kurz nach dem Beginn des Lockdowns in ihr Heimatdorf, in dem auch ihr Mann lebt, gereist. Dort baute sie sich ein kleines Geschäft auf, das sie weiterhin betreiben möchte. Wir und die Kinder werden Betty, die eine wunderbare Lehrerin ist und ihre insgesamt fünf Kinder sehr vermissen und wünschen der Familie alles erdenklich Gute.     

Bettys Stelle wird nun öffentlich ausgeschrieben und bis zur Schulöffnung haben wir mit Sicherheit einen "Ersatz", der die gleiche gute Ausbildung samt Zusatzausbildung in "Frühkindlicher Bildung" mitbringt.       
Uns ist bewusst, dass es nicht selbstverständlich ist, dass unsere Paten auch während der Zeit der Schulschließung ihren Beitrag weiterhin überweisen und wir sind zutiefst dankbar dafür. Dieser Rückhalt hat ermöglicht, dass alle unsere Angestellten, die selbst zum Teil sehr große Familien zu versorgen haben, ihr Gehalt weiterhin pünktlich und in voller Höhe erhalten haben.

Chris, 29.01.2021

Versorgungslage der Kinder und ihrer Familien

Unser Team war in den letzten drei Wochen viel in den Dörfern unterwegs, um die  Kinder, die wir in diesem Schuljahr neu aufnehmen werden, auszuwählen. Dabei wurden sehr viele Familien in ihrem Zuhause aufgesucht und in fast allen gab es Nahrungsmittelknappheit. Deshalb wird es in den nächsten Tagen für alle Familien eine erneute Ausgabe von Lebensmitteln und Seife geben.

Dies ist in großem Umfang möglich, da wir neben den vielen Einzelspenden unserer lieben Paten und Freunde erneut eine größere Spende von jemandem, der nicht genannt werden möchte, erhalten haben. Wir sind sehr froh über die Möglichkeit hier erneut schnell reagieren zu können und danken allen Spendern von Herzen für die Zuwendungen. Sobald es Bilder von der Lebensmittelausgabe, die wegen der nach wie vor geltenden Hygieneregeln wieder eine logistische Herausforderung wird, gibt, werden wir wieder berichten.      

Es berührt uns sehr, wie besorgt die meisten von euch /Ihnen nicht nur um ihre Patenkinder und deren Familien, sondern um die ganze Gemeinde sind. Wir danken sehr für die Unterstützung, all den Zuspruch und die Liebe, die den Menschen in Bwikhasa Village zuteil wird.      
Wir würden uns wünschen, dass es uns gelänge, all die Worte der Dankbarkeit und die Segenswünsche, die unser Team vor Ort von den Familien für euch / Sie alle jeden Tag entgegennehmen darf, eins zu eins weitergeben zu können. Da dies Tage, wenn nicht Wochen dauern würde, sagen wir wanyala naabi, danke, danke, danke!  
   

Chris, 29.01.2021

Neue Sitzgelegenheiten auf dem Schulgelände

Auf dem Schulgelände gab es mehrere hölzerne Sitzgelegenheiten, die leider von Termiten zerfressen wurden. Sowohl die Schüler, als auch Lehrer und alle Angestellten haben sie häufig genutzt und deshalb wurden jetzt neue Tische und Bänke angeschafft. Sie haben ein Gestell aus Metall, damit die Termiten sie nicht mehr zerstören können. Jetzt kann man sie wieder für die Pausen nutzen, daran spielen, basteln oder schreiben.


Dagmar, 23.01.2021


Erfolgreiche Sicherheitsausbildung

Herzlichen Glückwunsch an unsere Wachleute Swaibu und Stephen, die erfolgreich an einer Sicherheitsausbildung teilgenommen und nun ihr Zertifikat erhalten haben. Danke, dass ihr immer für uns und unsere Kinder da seid. Wir schätzen euren Einsatz sehr!

Chris, 19.01.2021

Toiletten-Programm

Wir freuen uns, dass wir das Toiletten-Programm wieder aufnehmen konnten. Hier die ersten beiden VIP-Toiletten. VIP steht für "ventilated improved pit latrine" = Latrinen mit verbesserter Belüftung.

Ein Badezimmer wurde gleich mit angebaut. Wir verwenden dafür die Interlocksteine, die Jugendliche und Väter produzieren und sich damit etwas Geld verdienen.

Bedürftige Familien werden mit dem Material für den Bau und, wenn nötig, auch mit know how und / oder Arbeitskraft unterstützt. Das schafft Arbeitsplätze und bietet jungen Männern die Möglichkeit den Toilettenbau zu erlernen, die dann wieder andere anleiten können.

Herzlichen Dank an alle Spender!

weitere Infomationen



Chris, 12.01.2021