Mitteilungen


Mikrokreditprojekt

Wir freuen uns sehr, dass das Mikrokreditprojekt trotz der widrigen Umstände hervorragend lief und läuft. Immer mehr Frauen organisieren sich in Spargruppen und erhalten auch Kredite, die sie zumeist innerhalb der vereinbarten Zeit zuverlässig zurückzahlen. Diese Vorgehensweise hat sich bewährt, da die Frauen sich so gegenseitig motivieren und auch helfen können. Kredite an einzelne Personen werden kaum noch vergeben, da die Frauen die Sicherheit in der Gruppe sehr zu schätzen wissen. So erhalten auch Frauen Kredite, die mit ihren zu Beginn des Projektes erhaltenen Einzelkrediten aus welchen Gründen auch immer in Rückzahlungsverzug geraten sind. So können einige diese "Altlasten" auch nach und nach abstottern.

Dadurch, dass die Kredite nicht mehr zinslos vergeben werden, sondern ein geringer Zinssatz berechnet wird, ist es nicht so tragisch, wenn eine Frau mal in Zahlungsverzug gerät. Außerdem kann so das Gehalt der Projektleiterin Pauline zumindest zum Teil finanziert werden und jeder Cent, den Buch-Aktion e.V. dafür spendet, geht in das Projektvolumen. Dieses beläuft sich inzwischen auf rund 22.000.000 Uganda Shillings (ca. 5.500 €) und es wächst weiter.

Pauline prüft jeden Antrag, berät und unterstützt die Frauen bei der Umsetzung. In der Gruppe (auch hier natürlich mit entsprechendem Sicherheitsabstand) ist das sehr effektiv und die Frauen machen sich nicht versehentlich gegenseitig Konkurrenz in der Nachbarschaft.

Der Erfolg der so unterstützten Frauen hat sich nicht nur herumgesprochen, sondern er wurde auch immer sichtbarer. Dadurch hat das Projekt immensen Zulauf erfahren und es kamen immer mehr Anfragen von Frauen, die kein Kind an unserer Schule haben. Um auch diesen Frauen Hilfe zu gewähren, war es sinnvoll, das Mikrokreditprojekt von Kwa Moyo auszulagern, weshalb der finanzierende Buch-Aktion e.V. aus Gründen der Rechtssicherheit in Uganda die eigene Organisation "PAUTHO VISION FOR WOMEN EMPOWERMENT (VIWE) UGANDA LTDgründete und eintragen ließ. Somit konnten nun erstmalig auch Frauengruppen in weiteren umliegenden Dörfern Kredite erhalten und auch hier läuft das Projekt - trotz Corona - hervorragend. Pauline ist ein echter Glücksfall, sie rennt sich für die Frauen die Hacken ab und leistet Unglaubliches.

Selbstverständlich bleibt die Zusammenarbeit mit den in "KWAYA" (Kwa Moyo Women Yetana Association" organisierten Frauen und Spargruppen bestehen, weshalb Kwa Moyo und PAUTHO einen Kooperationsvertrag geschlossen haben.

Wenn dieses Projekt im gleichen Maße weiter wächst, wird PAUTHO bald eine weitere Mitarbeiterin brauchen. 

Damit haben wir neben dem Ziel, möglichst vielen Kindern eine gute Bildung zu ermöglichen, auch das der nachhaltigen positiven Veränderung der Lebensumstände der Familien und damit der Gemeinden insgesamt ein gutes Stück vorangetrieben. Besonders erfreulich ist es, in den Berichten zu den Hausbesuchen zunehmend zu lesen, dass immer mehr Männer ihre Frauen in ihren Unternehmungen unterstützen, und dass die Frauen immer sicherer und selbstbewusster werden.

Wir können den Mitgliedern von Buch-Aktion e.V. gar nicht genug dafür danken, dass sie neben den vielen Patenschaften, die sie übernommen haben, auch das Mikrokreditprojekt so großzügig ausstatten, insbesondere, weil auch deren Arbeit in dieser schwierigen Zeit nicht leichter wird.

Chris, 27.09.2020


Hausbesuche

Bei den inzwischen wieder aufgenommenen Hausbesuchen hatten auffällig viele Kinder Hautirritationen, etliche waren erkältet, manche litten unter Malaria. Viele Familien können sich - besonders jetzt - den Transport zur doch etwas weiter entfernten Rehema-Klinik einfach nicht leisten und unser Team, das sonst immer mal erkrankte Kinder auf dem Weg ins Büro in Mbale von der Schule mit zur Klinik nahm oder umgekehrt, kann nicht durch die Dörfer fahren und die kranken Kinder "einsammeln". Besonders schwere Fälle werden schon mal von unserem Sicherheitspersonal mit dem Moped abgeholt und in die Klinik gebracht.

Wenn die Kinder dort bleiben müssen, stehen die Eltern erneut vor dem Problem, wie sie dahin kommen, um ihren Kindern, wie in Afrika üblich, Essen und ggf. Kleidung zu bringen. Viele Kinder werden daher zu nahen lokalen Heilern gebracht, was oft völlig ausreichend ist, in einigen Fällen aber die Gesundheit der Kinder gefährdet. Hier suchen wir bereits nach einer Lösung, die allen auch in dieser schwierigen Zeit entsprechende Hilfe zugängig macht.

Wir alle lernen dazu und wachsen an den Aufgaben.

Chris, 27.09.2020

 

Lebensmittelausgabe

Wie bereits angekündigt (siehe "Vierte Lebensmittelausgabe vom 22.09.2020), haben unsere Kinder und deren Familien inzwischen erneut Hilfe in Form von großen Lebensmittelpaketen erhalten. 

Die Ausgabe in der letzten Woche erfolgte klassenweise innerhalb genauer "Zeitfenster", um größere Ansammlungen zu vermeiden. Die Grundschüler durften ihre Pakete selbst abholen, worüber sie sehr glücklich waren, denn so konnten sie einige ihrer Freundinnen und Freunde zumindest mit dem vorgeschriebenen Sicherheitsabstand sehen. Die Freude über die erneute Hilfe war mindestens genauso groß wie die über das fertige Schulhaus.

Für die meisten Vorschüler wären die Sachen zu schwer gewesen, weshalb diese entweder ein größeres Geschwisterkind oder einen Erwachsenen zur Verstärkung mitbringen durften.

Bei so vielen Kindern ist es eine logistische Meisterleistung dafür zu sorgen, dass jeder sein Paket bekommt, aber nie zu viele Menschen gleichzeitig vor Ort sind. So gilt unser Dank erneut nicht nur unserem Managementteam, sondern in besonderer Weise auch unserer Lageristin Lydia, die alles hervorragend gepackt und vorbereitet  hatte und die Ausgabe leitete, sondern auch unserer lieben Lehrerin und stellvertretenden Schulleiterin Christine, die dafür sorgte, dass jeder genau wusste, wann er da sein sollte.

So wie es jetzt aussieht, wird dies wohl nicht die letzte Lebensmittelausgabe gewesen sein. Zwar durften einige Bildungseinrichtungen inzwischen für bestimmte Schüler wieder öffnen, aber für unsere Schule gilt das nicht. Vielen lieben Dank an die Patinnen und Paten, die immer wieder einfach mal einen Betrag für die "Coronahilfe" auf unser Konto überweisen. Dadurch ist die nächste Lebensmittelausgabe bereits so gut wie gesichert ist. Aber erst mal sind ja alle gut versorgt.

Die Hauptsache ist natürlich, dass alle gesund sind und dies möglichst auch bleiben.

Chris, 27.09.2020


Schulunterricht ... und COVID-19

Still no class for our children as our school has to remain closed. Some restrictions have been lifted....

Immer noch kein Unterricht für unsere Kinder, da die Schule geschlossen bleiben muss. Einige Beschränkungen wurden aufgehoben...


Hier die Zusammenfassung der Rede von Präsident Museveni vom 20.09.2020:

KEY ISSUES FROM THE PRESIDENTIAL ADDRESS ON THE COVID-19 SITUATION

1.


Schools will re-open on October 15th for the candidate classes of P-7, S-4, S-6, finalists in tertiary colleges and finalists in universities.

2.


The International Airport and land borders will now be opened for tourists, coming in and going out, provided they tested negative 72 hours before arrival in Uganda and provided the tour operators ensure that the tourists do not mix with the Ugandans. Returning Ugandans, who have negative PCR results, will be allowed to go home. The Ministry of Health will only get their addresses for follow up. 

3.


Restrictions on movements on border districts are hereby lifted.

4.


Curfew, from 9pm to 6am, will be maintained; but for the boda bodas, their movements must always end at 6pm.

5.


Places of worship, should open with the following guidelines:


a.

Individual prayers or confessions with priests or counseling with the necessary SOPs. 


b.

Prayers and fellowships whose numbers do not exceed 70 and by observing all the other SOPs. 


c.

Night prayers and transnights are not allowed. 


d.

The regular large gatherings of prayers and preachings of Sundays and Fridays will be considered at a later stage, depending on how the disease will be evolving; but the rule of the number of 70 and not more can be used on the Fridays and Sundays. 


e.

There should be no Sunday School for children. 

6.


Open air activities of sports will re-open provided there are no spectators and the players are tested for Covid-19, 72 hours before. This test will expire in 14 days. Hence, the Sportsmen will have to repeat the test. This also applies:


a.

Sportsmen and women should remember that masks should not be worn, when you are engaged in strenuous exercises. 


b.

With tournaments, teams should be quarantined for the whole season of the competition.


c.

Indoor sports activities, including gyms, remain closed.

7.


Casinos, gaming centres and cinemas remain closed. 

8.


Bars shall remain closed.

9.


Hotels will continue operating following the SOPs agreed with the Ministry of Health. 

10.


Restaurants should continue to emphasize the takeaways. Indoor restaurant services should be minimized and follow the SOPs. 

11.


Mobile Markets, monthly cattle auction and produce markets, should remain closed as the Ministry of Health continues to develop SOPs.

12.


Mass gatherings are still prohibited. 

13.


Our Bamasaaba grandchildren that are engaged in Imbalu in these months, have SOPs from the Ministry of Health that were agreed with the Cultural Institution. There should be no processions dancing Kadodi – that is dangerous congregating. The Security forces, especially the Police, should monitor those activities. Cases of Covid-19 have gone up in Mbale recently. They are now 107 and 5 deaths have occurred in that area.


Zusammenfassung der Rede von Präsident Museveni vom 20.09.2020


Vierte Lebensmittelausgabe

Nachdem der Lockdown noch andauert, hat unser Team jede Menge Lebensmittel und Seife gekauft und an unsere Kinder, deren Familien und natürlich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgegeben.

Ein dickes Dankeschön an die Spender für die Liebe und die Unterstützung!

Denis und Chris, 22.09.2020

Frauen aus der KYODA Jugendgruppe erzählen

Im Mai 2018 begannen die ersten jungen Frauen aus der KYODA Jugendgruppe  (Kwa Moyo Youth Development Association) mit einer Ausbildung zum Nähen. Mit nur zwei Nähmaschinen und einer Lehrerin fing alles an und trotz aller Herausforderungen, wie Platzmangel und zu viele interessierte Frauen bei zu wenig Nähmaschinen, ist das Projekt überaus erfolgreich gewesen und hat das Leben vieler junger Frauen beeinflusst. Alle Frauen möchten sich bei den Spendern, Trainern und dem gesamten Kwa Moyo Team dafür bedanken, dass sie das Leben so vieler Menschen in dieser Gemeinde verändert haben.

Hier ein Foto der Damen, die erzählen möchten, wie sich ihr Leben verändert hat, seit sie nähen gelernt haben:

 

Von links: Lydia, Aisha, Agili und eine weitere junge Frau aus der Nähgruppe

Lydia:
Sie erzählt über die positive Auswirkung auf ihr Leben. Durch ihre Näharbeiten kann sie sogar einen Teil der familiären Grundbedürfnisse decken, was ein Lächeln auf das Gesicht ihres Mannes zaubert. Heute, auch im Lockdown während der Coronazeit, kann sie Kleidung produzieren und verkaufen und mit diesem Geld zum Familieneinkommen beisteuern. Einmal während des Nähtrainings, als ihr alles zu viel und zu schwierig wurde, wollte sie das Training verlassen. Aber die anderen aus der Gruppe ermutigten sie durchzuhalten und jetzt weiß sie, dass es die richtige Entscheidung war und ist sehr dankbar dafür.

Aisha:
Sie ist eine Pionierin der ersten Auszubildenden und nimmt weiterhin an den Treffen der KYODA Jugendgruppe teil, weil sie glaubt, dass diese Gruppe ihr Leben stark verändert hat. Leider verlor Aisha ihren Mann im selben Jahr, in dem sie das Nähen erlernte und es war nicht leicht für sie, einen geliebten Menschen zu verlieren und mit dem Leben fertig zu werden. Trotzdem hat sie es geschafft durchzuhalten und ist sogar eine der besten Schülerinnen ihres Jahrgangs geworden. Die fertige Ausbildung hat ihr die Möglichkeit gegeben als alleinverdienende Mutter ihre Familie zu ernähren und zu unterstützen. Sie lebt jetzt ein glückliches Leben, weil sie ihr eigenes Geld verdienen kann.

Agili:
Agili wusste, dass sie es schaffen konnte, auch wenn es am Anfang schwierig war mit dem Nähtraining. Sie strengte sich sehr an und war sich sicher, dass sie eines Tages in der Lage sein wird, Kleidung herzustellen, diese sogar auf dem großen Markt in Mbale zu verkaufen. Sie konnte auch während der Coronasperre die Gewissheit haben, ihre Familie ernähren zu können. Agili ist den Kwa Moyo Spendern so dankbar, weil sie diese Fähigkeit erlernen durfte und jetzt damit Geld verdienen kann. Das hat ihr Leben stark verändert.

Denis und Martina, 23.09.2020


Corona und Schulöffnung

Der Sommer ist so gut wie vorbei und wir hatten gehofft, dass unsere Kinder zu dieser Zeit des Jahres längst wieder in den Klassenzimmern sitzen würden.
Doch diese Hoffnung wurde zerschlagen, da jeweils kurz vor dem von der ugandischen Regierung angedachten Zeitpunkt der Öffnung die Fallzahlen exponentiell gestiegen sind. Zuletzt war dies im August der Fall, wo die gemeldeten Fälle von 0 am 22.08. auf 416 am 23.08. stiegen. Dies mag einerseits am Meldeverhalten, andererseits an der gestiegenen Zahl der durchgeführten Testungen oder auch an ganz anderen Dingen liegen. Es veranlasste die Regierung jedoch dazu, eine geplante Wiedereröffnung weiter nach hinten zu verschieben.

Lediglich Schüler und Studierende der Humanmedizin und in medizinischen Assistenzberufen im letzten Jahr dürfen voraussichtlich am 28. September an die Bildungseinrichtungen zurückkehren, da diese Kräfte dringend benötigt werden.

Im Vergleich zu anderen - insbesondere afrikanischen -  Ländern hat Uganda relativ wenige Fälle zu vermelden, wobei niemand etwas über die Dunkelziffer aussagen kann. Unter dem Strich hat das schnelle Schließen der Grenzen und Flughäfen wohl gewirkt.

Wie in vielen anderen Ländern liegen in Uganda ganze Branchen durch den anhaltenden Lockdown am Boden. Insbesondere die, die vom Tourismus leben, wie die Reiseveranstalter, Tourguides, das Hotel- und Gaststättengewerbe und viele der darin Beschäftigten verloren ihre Arbeitsplätze. In den letzten Wochen regte sich lauter Protest. Nun wird erstmals darüber nachgedacht, zumindest den internationalen Flughafen in Entebbe unter strengsten Auflagen bald wieder zu öffnen ...

Für unsere Kinder bedeutet die lange Schließung, dass sie den zweiten Term komplett verpasst haben. Zwar haben sie zu Beginn des Lockdowns Aufgaben mit nach Hause bekommen, aber diese bezogen sich lediglich auf den ersten Term. Da aus jetziger Sicht eine Öffnung der Schulen in diesem Monat unwahrscheinlich ist,  denken wir darüber nach, einfach alle Kinder das gesamte Schuljahr wiederholen zu lassen. Dies hätte zur Folge, dass wir zum Beginn des nächsten Schuljahres im Februar nur wenige neue Kinder aufnehmen könnten, indem wir einzelne Klassen "auffüllen". Aber das ist noch Zukunftsmusik und wir hoffen einfach das Beste.

Die Versorgungssituation in vielen Familien ist besorgniserregend, weshalb unser Team wieder kräftig eingekauft hat und gerade die nächste Ausgabe von Lebensmitteln vorbereitet. Wir sind froh und dankbar, dass dies möglich ist und bedanken uns von Herzen bei allen, die mit ihren Spenden dazu beigetragen haben.

Chris, 12.09.2020


Wiederaufnahme der Hausbesuche

Unser Team konnte nach den ersten Lockerungen vor einigen Wochen die Hausbesuche bei den Familien wieder aufnehmen. Natürlich sind auch hier strenge Hygieneregeln zu beachten, aber gerade in den ländlichen Gebieten ist es wichtig, die Menschen immer wieder auf die Wichtigkeit des häufigen Händewaschens mit Seife und auf andere Sicherheitsmaßnahmen aufmerksam zu machen.

Nach und nach treffen immer mehr Berichte zu den Hausbesuchen ein und die Patenbetreuerinnen sind mehr als gut ausgelastet. Wir bemühen uns, die Berichte so schnell wie möglich zu übersetzen und zusammenzufassen, bitten aber um Geduld, da - insbesondere bei den ganz neuen Familien - manchmal Rückfragen nötig sind.

Wir freuen uns, dass nun auch das Schreiben von Briefen an die Kinder wieder möglich ist. Zwar kann es einige Tage länger als gewöhnlich dauern, bis ein Teammitglied in das betreffende Dorf kommt und die Post überbringt, aber immerhin ist es wieder möglich. Die Kinder warten schon sehnsüchtig ...

Chris, 12.09.2020


Übergabe des aufgestockten Schulgebäudes

Besonders glücklich sind wir über die Tatsache, dass die Raumnot nun erst mal ein Ende hat, denn am 4. September erfolgte die offizielle Übergabe des aufgestockten Schulgebäudes. Dieses erstrahlt nun in neuem Glanz und bietet mit insgesamt 8 Räumen ausreichend Platz für sämtliche Grundschulklassen und die letzte Vorschulklasse. Hier ein paar Fotos von der Übergabe.


Schlüsselübergabe


Das Schulhaus


Seitenansicht mit Rampe

Wir finden, das Schulhaus ist richtig toll geworden und danken allen, die dazu beigetragen haben, dass dies möglich wurde. Nun muss es nur noch mit Leben gefüllt werden.

Chris, 12.09.2020