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Der Vorstand

 

 

 

Mara Bossert  

1. Vorsitzende / Chair Person

 

Jahrgang  / born 1961

verheiratet / married

wohnt / living in Steinweiler in der Südpfalz.

 

"gleiche Chancen für alle Kinder dieser Welt" - das ist mein Traum. Deshalb liegt mir die Förderung von Mädchen ganz besonders am Herzen.

Vor vielen Jahren habe ich zunächst einmal eine Patenschaft für ein Mädchen in Tansania über das Kinderhilfswerk Plan International übernommen. Später kamen dann noch je ein Mädchen aus Kolumbien und Malawi und Uganda dazu.

Je mehr Hintergrundinformationen ich über die Arbeit von Plan erhielt desto klarer wurde es , dass ich mehr tun möchte und gründete die Plan Aktionsgruppe Landau. Zusammen mit einigen "Mitstreiterinnen" setzen wir uns für diverse Projekte von Plan ein. Hier liegen uns auch überwiegend Mädchen- und Bildungsprojekte , sowie das HIV / Aids Projekt in Uganda am Herzen.

Im März 2012 wurde ich als Vertreterin der rheinlandpfälzischen Aktionsgruppen in die Mitgliederversammlung von Plan Deutschland gewählt.

Eine spannende und schöne Aufgabe.

 

"kein Zeuge ist so gut, wie die eigenen Augen" sagt ein äthiopisches Sprichwort und das stimmt auch. In mehr als 30 Jahren habe ich viele Länder dieser Erde bereist und dabei immer wieder festgestellt, dass Mädchen überall benachteilgt sind, selten zur Schule gehen dürfen, keine Ausbildung erhalten, aber Frauen die Hauptlast der Einkommenssicherung für die Familie tragen müssen.

 

Als ich vor einigen Jahren zum ersten Mal ostafrikanischen Boden betrat, fühlte ich mich gleich zuhause. Klingt vielleicht  komisch . . . aber es war so. Das Gefühl verstärkte sich als ich erstmalig in Uganda war. Schnell schloss ich enge Freundschaft mit einigen Frauen und es kristallisierte bald heraus, dass ich mich unbedingt für Mädchen und Frauen in diesem Land engagieren möchte.

Ich freue mich sehr, dass ich Christine, eine langjährige Plan Freundin für ein gemeinsames Projekt gewinnen konnte und dass uns weitere langjährige aber auch neu dazu gewonnene Freundinnen  dabei unterstützen.

 

"Equal opportunities for all children in the world – that´s my dream“. This is why the promotion of girls is so close to my heart.

 

Many years ago I started to sponsor a girl child in Tanzania with Plan International Children´s Fund. Later on a girl from Colombia, a girl from Malawi and another girl from Uganda came along.

The more background information I gained through Plan´s work the clearer it became for me that I want to do more. So I founded the Plan Activity Group of Landau. Together with some „combatants“ we are advocating for several projects implemented by Plan. Especially the girls´ projects and the education projects as well as the HIV/AIDS-project in Uganda are close to our hearts.

In March 2012 I was elected the representative for Rhineland-Palazinate into the General Meeting of Plan Germany.

This is an ecxiting and nice task.

 

„No witness is as good as the own eyes“ says an Ethiopean proverb and that´s true. For more than 30 years I have travelled many countries of the world and I had to detect again and again that girls are being disadvantaged everywhere. They are rarely allowed to attend school, they are not being educated but yet they have to bear the brunt of income maintenance for the family.

 

When I entered East African ground for the very first time some years ago I felt at home. This might sound funny ... but that´s how it was. This feeling even became stronger when I came to Uganda for the first time. Very fast I became close friends with some women and it became apparent that I absolutely wanted to commit myself to helping girls and women in this country.

 

I am very happy that I could win over Christine, a longtime Plan friend, to join me in this project and that we will be supported by further longtime but also by newly gained friends.

 

 

 

Christine Camara

2. Vorsitzende / Vice Chair Person

 

Jahrgang /born1960

verheiratet / married

wohnt  / living in Erlangen in Mittelfranken

 

 

 

Schon seit meiner Kindheit empfand ich es als ungerecht, dass der Ort und die Umstände, in die man hineingeboren wird, darüber entscheiden, ob man in Wohlstand lebt, Bildung und damit eine Zukunftschance erhält oder eben nicht. Doch wie sollte ich darauf Einfluss nehmen?

 

Mit 15 Jahren trat ich in das Bayerische Rote Kreuz ein, um hier in Deutschland Menschen, denen es nicht so gut geht, zu helfen. Ich blieb viele Jahre Mitglied und gehörte zum Schluss dem Vorstand unseres Kreisverbandes an. 1993 beendete ich meine Mitgliedschaft wegen eines Umzugs.

 

Seit 1998 bin ich Patin mehrerer Patenkinder bei unterschiedlichen Organisationen und seit 2003 engagiere ich mich auch persönlich in der lokalen Aktionsgruppe des Kinderhilfswerks Plan International Deutschland e.V.

 

Afrika liegt mir besonders am Herzen, und das nicht nur, weil ich mit einem Afrikaner aus Guinea verheiratet bin. Die Frauen sind das Rückgrat Afrikas, sie leisten Unglaubliches und so ist es kein Wunder, dass es mir besonders wichtig ist, die Situation der Mädchen zum Positiven zu beeinflussen.

 

So musste meine langjährige Plan-Freundin Mara Bossert kaum Überzeugungsarbeit leisten, als sie mit ihrer Idee für „Kwa moyo“ auf mich zu kam. Das gut durchdachte Konzept und die Aussicht, mit Menschen, die ich sehr schätze, zusammen die Lebensbedingungen von Mädchen und Frauen zum Positiven zu verändern, rissen mich sofort mit

 

Since I was a child I felt that it was unfair that the place and the circumstances someone is born into are to determine wether a person lives in wealth and is able to obtain a chance in life by being educated or not. But how could I exert influence on that issue?

 

At the age of 15 years I joined the Bavarian Red Cross in order to help people here in Germany who are not doing too well. I was a member for many years and in the end I belonged to the -board of directors of our regional chapter. In 1993 I had to cancel the membership due to moving.

 

Since 1998 I am sponsoring children with several organisations and since 2003 I am advocating the local Activity Group of Plan International Children´s Fund.

 

Africa is very close to my heart not only because I am married to an African man from Guinea. The women are the backbone of Africa, they are achieving incredible things and so it is no wonder that it is very important to me to influence the girls´ situation in a positive way.

 

So my longtime Plan Friend Mara didn´t really have to do a lot of persuading when she came up with her idea for „Kwa moyo“. The figured out concept and the chance to change the living conditions of girls and women in a positive way together with people I appreciate a lot carried me away immediately.

 

 

Dr. Martina Bundschuh

Schatzmeisterin / Treasurer

 

Jahrgang / born 1958

verheiratet / married

wohnt / living  in Pleisweiler in der  Südpfalz

 

Meine Eltern haben mir eine sehr gute Schulausbildung geboten, mein Studium hingegen habe ich mir selber erarbeitet. Dass nur die wenigsten Frauen/Mädchen dieser Welt die Chance einer gute Ausbildung erhalten, war mir schon sehr früh bewusst.

Um ein Zeichen gegen die Ungleichheit bei der Ausbildung zu setzen, habe ich 1989 über Plan International meine erste Patenschaft für ein Mädchen in Peru übernommen. Seither habe ich fortlaufend Mädchen in Südamerika gefördert und bis heute unterstütze ich dort mein Patenkind Ingrid Adela in Guatemala.

Im Juni 2013 feierten mein Mann und ich unsere Geburtstage und wir haben uns gegen persönliche Geschenke und für eine Geldspendensammlung für einen guten Zweck entschieden. Unsere Vorstellung war, dass die Spende auf jeden Fall für die Ausbildung von Benachteiligten und vorzugsweise für Mädchen verwendet werden soll. So machte ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Projekt und bin dabei ganz schnell auf Kwa Moyo und dessen Gründerin Mara Bossert gestoßen.

Kwa Moyo e.V. mit seinem ehrgeizigen Ziele ein Bildungszentrum zu bauen, finde ich eine großartige Herausforderung. Daher habe ich angeboten, im Verein aktiv mit zu arbeiten. Mara hatte auch gleich eine Aufgabe für mich – als Schatzmeisterin. Also verwalte ich nun die Finanzen des Vereins.

Die ersten Eindrücke von den Menschen, dem Grundstück und Uganda selbst, habe ich im Februar 2014 bei unserer gemeinsamen Reise bekommen. Dabei sind viele Kontakte entstanden, wir sind in regem Austausch von Ideen und deren Verwirklichungen. Für den Bau des Bildungszentrums ist noch enorm viel zu organisieren, aber ich bin schon ganz gespannt auf die ersten Klassenräume und die Schüler/innen, die sie nutzen werden.

 

Es ist mir eine große Freude, durch Kwa Moyo solche starken und fantastischen Frauen kennengelernt zu haben und jetzt mit ihnen als Freundinnen gemeinsam an dem großen Projekt zu arbeiten.  

  

My parents have provided me with a very good school education, whereas I acquired the means for my academic studies by myself. I was aware of the fact that only very few women/girls in this world do obtain the chance for a good education already very early.

 

In order to take a symbolic stand against inequality in education I started sponsoring a girl in Peru with Plan International for the very first time in 1989. Since then I have continued sponsoring girls in South America and I am supporting my sponsored child Ingrid Adela in Guatemala up to now.

In June 2013 my husband and I celebrated our birthdays and we decided against personal presents, but for fundraising in favor of a good cause. The idea was that the donation should be used for the education of the disadvantaged in any case, preferably for girls.

So I started searching for a project that would meet our expectations and came across Kwa Moyo and its founder Mara Bossert very quickly.

 

I think that Kwa Moyo´s ambitious goal of building an education center is a gorgeous challenge. Hence I offered to actively contribute my services to the organization. Mara had a task for me right away: the treasurer. So I have been administrating the organization´s finances since June 2013.

 

I got my first impressions about the people, Kwa Moyo´s piece of land and the country of Uganda at our joint trip there in February of 2014. In doing so I made contacts, we are comparing notes about our ideas and their implementation. There is still a lot to be done for the construction of the education center but I am already very curious about the first class rooms and the pupils that will be using them.

 

It´s a great pleasure for me to have met such strong and fantastic women through Kwa Moyo and to work together with them as friends now on this big project.

 

 

 

info@kwa-moyo.de Tel : 06349 - 990 542  | Spendenkonto : VR Bank Südpfalz IBAN: DE29 54862500 000297 3138 BIC : GENODE61SUW